Willkommen im neuen Jahr! Zum Jahreswechsel frage ich mich oft, wie das letzte Jahr eigentlich verlief. Ich schaue mir dann an, was ich geschafft habe und was nicht so gut war. Meine größte Erkenntnis dabei, dass man zwar einiges alleine schaffen kann, doch in einer Gruppe kann noch so viel mehr erreicht werden.

Die Macht der Gewohnheiten

Jeder Mensch hat sie, obwohl sie uns eigentlich gar nicht mehr auffallen. Unsere Gewohnheiten. Alle Handgriffe, Bewegungen und alltäglichen Dinge, die uns passieren, während wir uns keinen Gedanken darum machen. Es gibt gute Gewohnheiten und natürlich auch ganz viele, die man eigentlich ändern will. Aber wie nur?
Die Süßigkeitenecke ist seit je her eine typische Verlockung für jedermann, auch mich. Aber in den letzten Monaten greife ich nur noch ganz selten zu. Ich habe es mir einfach abgewöhnt. Dahinter steckt bei mir eigentlich nur der Gedanke, dass ich mich „gesünder ernähren“ will. Kommt dir das bekannt vor?

Wie soll ich das ändern?

Anfangs war es sehr schwer abends nicht zur Schublade mit der Schokolade und den anderen Knabbereien zu gehen, um sich seine Tagesration abzuholen. Doch nach und nach wurde es besser und heute mache ich mir lieber einen Smoothie als eine Tafel Schokolade (natürlich nur RTN) aufzumachen. Ein kleiner und so einfacher Trick half mir dabei, dass ich so auch ganz viele andere Gewohnheiten umstellen konnte.

Führe dir deine Ziele vor Augen, täglich!

Ich schrieb mir irgendwann eine kleine Liste, auf der all die Punkte standen, die ich täglich tun wollte. Die Notiz platzierte ich an meinem Schreibtisch. So, dass ich sie immer sehen konnte. Ich erinnerte mich einfach selbst jeden Tag daran, all diese Punkte in Gewohnheiten umzuwandeln.
Dieser Trick half schon mal sehr viel und so kam ich meinem Ziel „den neuen Gewohnheiten“ immer Näher. Doch zusammen geht es noch einfacher.

2016-01-06-gemeinsam-kann-man-so-viel-erreichen

Gemeinsam kann man besser Ziele erreichen

Irgendwann entdeckte ich die App „Coach.me“. Sie hilft mir nun jeden Tag all meine „zu lernenden“ Gewohnheiten nicht zu vergessen und ich kann jede von ihnen jeden Tag einfach abhaken. Auf meinem Computer und Telefon kann ich so sehen, was ich schon erledigt habe und was nicht. Außerdem können mir all meine Freunde dabei zusehen. Man befreundet sich einfach und kann sehen, was ein anderer so alles schafft. Das ermutigt mich jeden Tag aufs Neue, noch mehr auf meiner Liste abzuhaken.

Lass uns gemeinsam unsere Ziele erreichen. Freunde dich mit mir auf Coach.me an (installiere dir die App und suche nach „Frank Heim“).

Welche Gewohnheit war die schwerste, die du geändert hast? Und wie hast du es schließlich geschafft?

2 Antworten

  1. Hast du manchmal Tage, an denen du mal so gar keine Lust hast, auf gar nix? Und wie gehst du dann in den Tag, schaffst du dann trotzdem alles was du auf dem Plan hattest, oder schiebst du dann schon mal etwas unwichtigeres beiseite, auf einen anderen Tag? Oder bist du so straight und ziehst trotzdem voll durch, egal wie der Tag anfängt?

    1. Hi Petra,
      klar habe ich diese Tage auch. Mir helfen dabei meine Routinen. Sei es am Morgen (http://wordpress-87241-477787.cloudwaysapps.com/meine-morgenroutine/) oder auch am Tag. Sie helfen mir, mich an eine gewisse Struktur zu halten, wenn es mal stressig (z.B. dauernd ruft jemand an) wird oder ich einfach keine Lust habe.

      All meine Aufgaben haben immer direkt ein Datum, an dem ich sie erledige. So kann ich nicht dauernd Dinge schieben. Wenn sich dann was verschiebt oder ich mal krank bin, dann schiebe ich natürlich aber auch dann direkt auf ein anderes Datum (mache ich bei meinen Bassunterricht Skype Terminen genau so). Es gibt keine ToDo mit dem Fälligkeitsdatum „Irgendwann“, das macht keinen Sinn.

      Derek Sivers hat mal was spannendes gesagt (hier kannst du es komplett hören: http://fourhourworkweek.com/2015/12/28/derek-sivers-reloaded-on-success-habits-and-billionaires-with-perfect-abs/): Wenn es kein „hell yeah, ich mache das“ ist, dann lehnt er alles ab, denn dann fehlt direkt schon die Begeisterung etwas wirklich tun zu wollen. Mit einem „nein“ zu anderen Projekten, sagt man automatisch „ja“ zu seiner eigenen Zeit. Die man dann selbst verplanen kann, mit Dingen, die man wirklich tun will.

      Ich versuche einen Teil meines Tages durchzuziehen. Dabei mache ich Mails an einem Stück (3 mal am Tag) und andere Aufgaben auch immer direkt am Stück.

      Freut mich, wenn ich etwas helfen konnte.

      Gruß Frank

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.